Wie alles begann: Der Stadtbrief von 1165 als „Geburtsurkunde“ der Leipziger Messen

Ein Pergament veränderte alles: Im Jahr 1165 verlieh Markgraf Otto von Meißen Leipzig mit dem Stadt- auch das Marktrecht und verbot Konkurrenzmärkte im Umland. Der Stadtbrief markiert den Anfang von 860 Jahren Messegeschichte.
Das Crowd Management der Zukunft – ein Pilotprojekt des Fraunhofer IOSB und der Leipziger Messe

Wie kann die Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen wie großen Publikumsmessen verbessert und eine normale Bewegung von Menschenmengen von potenziell gefährlichen Situationen unterschieden werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, arbeitet die Leipziger Messe in einem Pilotprojekt mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) zusammen. Die Wissenschaftler entwickeln KI-gestützte Software, die in Zukunft ein wichtiger Baustein im Crowd Management der Leipziger Messe sein könnte – und noch mehr.
Verborgene Geschichten der Leipziger Messe: Ein Blick hinter die Kulissen

Seit 860 Jahren prägen die Leipziger Messen den Wirtschafts- und Kulturstandort. Als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen dienten sie mal als politischer Treffpunkt, mal als Bühne spektakulärer Schaustellerkunst oder als Zentrum des weltweiten Pelzhandels. In ihrer langen Geschichte haben die Leipziger Messen zahlreiche Wandlungen durchlaufen und bemerkenswerte Episoden erlebt – einige weniger bekannte rücken wir hier ins Rampenlicht.
Sportlich! Eine besondere Premiere für die Leipziger Messe

„Eine solche Komplexität hatten wir auf der Leipziger Messe noch nie“, sagt Simone Dietz. „Das direkte Nebeneinander von so unterschiedlichen Eventformaten – Weltklassesport, ein großes Publikumsevent, Festival, Kongress und ausgebuchte Caravan-Übernachtungsplätze – das war eine besondere Premiere für unser Gelände und spricht für die Stärken der Unternehmensgruppe.“ Ein Rückblick auf den Mai 2025 zeigt ein außergewöhnliches Zusammenspiel von Events und von Messemenschen vor und hinter den Kulissen.
Vom Messestand ins Messehaus: Technische Impulse durch efa:ON und netze:ON

Profitiert die Leipziger Messe eigentlich von den Innovationen ihrer Veranstaltungen? Bei efa:ON und netze:ON schon. Mirko Kunze, Elektrofachkraft und Elektromeister im Unternehmen, schaut, was von den Messeständen für das eigene Haus taugt.
Nachhaltigkeitsmanager: So wird bei der Leipziger Messe Zukunft gestaltet

Seit Herbst 2024 ist Michel Ghattas-Kämpfner Nachhaltigkeitsmanager bei der Leipziger Messe. Seine Aufgaben: einerseits nachhaltige Maßnahmen und Projekte im Unternehmen zu koordinieren und zu begleiten, andererseits aus der Hubschrauberperspektive alle Prozesse durch die Brille „Nachhaltigkeit“ zu betrachten – sei es grüne Mobilität oder Energieeffizienz. Wer er ist und was seine Stellenbeschreibung konkret für Aufgaben mit sich bringt, verrät Michel Ghattas-Kämpfner bei einem Blick hinter die Kulissen.
Harmonie in der Familie – die Leipziger Buchmesse & ihre Verwandtschaft in neuem Look

Zitronengelb, Koralle, Veilchenblau und ein Hauch von Schwarz-Weiß – das sind die Farben des neuen Erscheinungsbilds der Leipziger Buchmesse. Seit Kurzem wird es in der Werbung und gesamten Kommunikation für die nächste Ausgabe der Messe vom 19. bis 22. März 2026 verwendet.
60 Jahre Messemännchen – ein Leipziger Original feiert Geburtstag

Es ist ein seltenes Phänomen, dass eine Werbefigur über Jahrzehnte nichts an Charme und Bedeutung verliert. Das Messemännchen ist so ein Fall. 2025 feiert der wohl bekannteste Handelsreisende der Messewelt und das Maskottchen der Leipziger Messe seinen 60. Geburtstag.
Glück auf! Das Silber kommt nach Leipzig

Chemnitz und Leipzig – sie befeuerten sich gegenseitig und das bis heute. Zwei Texte über alte und neue Industrien und Handelsbeziehungen sowie Kulturbürgermeisterin Ruscheinsky zum Kulturhauptstadt-Jahr ihrer Stadt.
Cyberangriffe, Phishing, CEO-Frauds – Prävention im Fokus der Leipziger Messe

Silvio Arndt ist Sicherheitsverantwortlicher der Leipziger Messe. Neben Prävention und gelegentlicher Intervention gehört die ständige Weiterbildung seiner selbst und seiner Mitarbeiter zum Job. Ein größerer Vorfall trat bisher nie auf. Doch zum Job gehört auch das ständige Warten genau darauf. Ein Gespräch zwischen zwei Notwendigkeiten – Diskretion und öffentlicher Sensibilisierung.